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Die Aufmerksamkeitsfalle in der «Zuger Zeitung»

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«Bildung statt Blut und Brüste» titelt die «Zuger Zeitung» und schreibt:

Matthias Zehnder erklärt, wie die Medien gegen das Internet um Aufmerksamkeit kämpfen. Die Frage stellt sich, was das für das Aufkommen des Populismus und die Propaganda des Terrorismus bedeutet.

http://www.zugerzeitung.ch/nachrichten/panorama/bildung-statt-blut-und-brueste;art9645,1097893

Die Aufmerksamkeitsfalle in der «Medienwoche»

Für die «Medienwoche» habe ich die wichtigste These der «Aufmerksamkeitsfalle» in einem Artikel zusammengefasst:

Der totale Boulevard

Die Aufmerksamkeitsfalle in «Kontext» auf SRF2 Kultur

Die Hintergrundsendung «Kontext» auf SRF2 Kultur hat sich (unter anderem) der «Aufmerksamkeitsfalle» gewidmet – ich war deshalb in der Sendung zu Gast:

«Der Journalismus ist am Ende – oder doch nicht?»

Kostendruck, Stellenabbau, die Rede von Fake News, von Lügenpresse, und ein weit verbreitetes Misstrauen – den freien Medien ging es auch schon besser. Der Tages-Anzeiger rationalisiert, die Zeitschrift l’Hebdo ist verschwunden, Christoph Blocher steigt zu einer neuen Macht im Gratisblätterwald auf. Und immer mehr Menschen orientieren sich an den sozialen Medien. Sind die klassischen Medien also am Ende, und auch der Journalismus? Darüber debattieren Daniel Vogler, Forschungsleiter am Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich, Susan Boos, Chefredakteurin der WochenZeitung und Matthias Zehnder, Buchautor, freischaffender Publizist und Medienexperte unter der Leitung von Christoph Keller.

https://www.srf.ch/sendungen/kontext/der-journalismus-ist-am-ende-oder-doch-nicht

bzBasel: Mahner wider den digitalen Zeitgeist

Kritik meines Buchs «Die Aufmerksamkeitsfalle» von Christian Mensch in der bz Basel vom 24.08.2017.

Die Feststellungen seien nicht ganz neu, mäkelt Mensch, doch Zehnder gelingt eine vielschichtige sowie aktuelle Beschreibung, welche Dynamik damit verbunden ist.

Die Anschaulichkeit der Thesenführung macht die Stärke des Büchleins aus, findet Mensch. Damit weckt Zehnder die Aufmerksamkeit des Lesers. Immerhin. Mit den Schlussfolgerungen ist Mensch dann nicht ganz einverstanden.

Falsch angegeben hat die bz den Preis: Das Buch kostet nur 24 Franken. Zum Beispiel hier: https://www.biderundtanner.ch/detail/ISBN-9783729609518